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Der BBQ aus den USA

Le BBQ made in USA

BBQ-Weltreise #1 – 2020 wird Kokko zum Weltenbummler und lädt Sie ein zu einer „BBQ-Weltreise“, um die Geschichte des Grillens, Räucherns und Bratens in verschiedenen Küchen der Welt zu entdecken. Unser erster Halt: die Vereinigten Staaten. Ziehen Sie die Grillhandschuhe an, bringen Sie die Kohle zum Glühen und legen Sie die Grillroste auf – los geht’s!

1 – Die Herkunft des Wortes Barbecue

Unsere Reise durch die Welt des Barbecue beginnt in den USA – und das aus gutem Grund. Während das anglo-amerikanische Wort „Barbecue“ erst in den 1950er Jahren in die französische Sprache Einzug hielt, existierte der Begriff jenseits des Atlantiks bereits seit Jahrhunderten. Sprachwissenschaftler sind sich einig, dass „Barbecue“ vom Arawak-Wort (indigene Völker der Karibik) „barbacoa“ stammt. Es taucht in schriftlichen Dokumenten aus dem frühen 16. Jahrhundert auf und bezeichnete damals eine „Vorrichtung zum Braten von Fleisch im Freien“. Im Englischen wurde daraus „barbecu“ oder „borbecu“; der Begriff findet sich auch 1697 in „A New Voyage round the World“ des Seefahrers und Entdeckers William Dampier. In seinem Bericht bedeutete es „ein Lattenrost aus Holz als Unterlage“ – also das Gestell, auf dem Fleisch geräuchert oder gebraten wurde, direkt über dem Feuer.

Bis heute steht das Wort „Barbecue“ sowohl für das Gerät zum Garen von Speisen, die Garmethode selbst als auch für die gesellige Mahlzeit oder das sommerliche Fest, das sich rund um das Barbecue im Freien abspielt.


2 – Der Aufstieg des Barbecue

Neben der Entstehung des Begriffs wird der Ursprung der Barbecue-Tradition meist den karibischen Ureinwohnern zugeschrieben, die diese langsame Garmethode über offenem Feuer nutzten, um Fleisch länger haltbar zu machen. Spanische Konquistadoren brachten diese Technik nach Amerika.

Das Barbecue, wie wir es heute kennen, wurde erst ab den 1950er Jahren in den USA populär, insbesondere im Süden des Landes. Amerikanische Hersteller entwickelten damals Grills mit beweglichen Rosten, die entweder mit Gas oder Holzkohle betrieben werden. Seitdem gibt es Barbecue-Liebhaber auf der ganzen Welt – und in den USA ist BBQ längst eine echte Institution.


3 – Die Barbecue-Kultur in den USA

Die amerikanische Barbecue-Kunst ist weit mehr als das Grillen von Hamburger-Steaks. In der US-Gastronomie ermöglicht das Barbecue das Zubereiten von Gerichten mit Fleisch – vor allem Rind und Schwein –, das lange mariniert und anschließend langsam bei niedriger Temperatur gegart wird. Ziel ist es, das Fleisch zu räuchern und über mehrere Stunden zu garen, damit das Kollagen schmilzt und das Ergebnis besonders zart und saftig wird. Die ideale Temperatur liegt bei etwa 100°.

Für authentisches, amerikanisches Slow Cooking finden Sie auf kokko.net alles, was Sie brauchen: Zubehör, Holz, Räucherspäne und Chunks für Heißräuchern und Kalt­räuchern: Räuchern im Kamado.


Barbecue in den USA ist eine echte Kunst, die viele Stunden Hingabe erfordert: Temperatur und Garprozess kontrollieren, Kohle nachlegen, für optimale Luftzirkulation sorgen… Barbecue ist dort sogar ein Wettkampfsport, bei dem sich „Pitmasters“ – die Grillmeister – um den Titel des Barbecue-Champions messen. Sogar eine eigene TV-Show widmet sich diesem Thema – ein Beweis, wie sehr die Amerikaner ihr Barbecue lieben!


4 – Legendäre amerikanische Barbecue-Rezepte

Jede Region hat ihre Spezialitäten, doch eines ist sicher: Amerikaner nehmen ihre Vorbereitungen ernst. Gutes Fleisch wird immer ausgiebig mariniert, bevor es langsam gegart und geräuchert wird.

In Tennessee ist die Pulled Pork Schulter der Star – mit Gewürzen und Knoblauch eingerieben, dazu eine süße Tomatensauce und Cole Slaw. Sie wird als Hauptgericht oder im Sandwich serviert.
Für das perfekte Pulled Pork empfehlen wir unser Spezialwerkzeug: Das Paar Fleischkrallen für Pulled Pork.


Genießen Sie unsere Rezepte für:

Geräuchertes Pulled Pork

Pulled Pork Burger


In Kansas stehen Ribs (Schweinerippchen) im Mittelpunkt, ebenso wie die berühmte geräucherte Rinderbrust, serviert mit einer würzigen, süß-säuerlichen Tomatensauce mit Essig.

Entdecken Sie unsere amerikanisch inspirierten Ribs-Rezepte:

Schweinerippchen mit fünf Gewürzen

Gegrillte Schweinekoteletts mit Barbecue-Whisky-Sauce



In Carolina wird das Schwein langsam in riesigen Feuerschalen gegart. Die Sauce variiert je nach Region: Im Norden tomatig und süß, im Süden mit Senf, im Nordosten pfeffrig.


In Texas genießt man Rippchen und Brust – vom Rind oder Schwein – langsam über Eichenholz geräuchert. Das Fleisch sollte sich, wenn es perfekt gegart ist, leicht vom Knochen lösen. Hier finden Sie unser Rezept für geräucherte Schweinebrust im Kokko.

Für noch mehr Genuss bieten wir Ihnen verschiedene Burger-Variationen:

Burger mit gehackter Pute

Hamburger mit Hähnchen und Bacon

Mini-Burger mit Schwein und Apfel

Material-Checkliste für ein amerikanisches Barbecue:

Räucherzubehör

Fleischkrallen für Pulled Pork

Gusseiserne Plancha-Platte
– perfekt zum Braten von Bacon und Gemüse!

Edelstahl-Grillrost oder Gusseisen-Grillrost

Große Grillzange aus Edelstahl

Sie möchten ein echtes amerikanisches Barbecue starten, sind aber noch unsicher: Heiß- oder Kalträuchern? Chunks oder Räucherspäne? Entdecken Sie unseren Leitfaden für perfektes Räuchern mit dem Kokko!

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